Alpenrock-Fans machen die Nacht zum Tag

Quelle: kreisanzeiger.de, Nidda, 05.09.2011

Fünftstündiger Musikmarathon mit den „Trenkwaldern“ beim Niddaer Herbstmarkt - Sitzbänke werden zur Tanzfläche

(ahe). Männer in Lederhosen und Holzfällerhemden, Damen in tief ausgeschnittenen Dirndln sowie zahlreiche jugendliche Besucher bevölkerten während des Herbstmarkts in der Nacht zum Sonntag das 1500-Mann-Zelt von Festwirt Martin Blum: Er hatte erstmals die „Tenkwalder“ für die Gestaltung des Samstagabends verpflichtet - und damit voll ins Schwarze getroffen.

Um die Gäste auf die richtige Betriebstemperatur zu bringen, stimmte Sängerin Heike Sander mit Schlagern auf eine lange Nacht ein. Dann machten die Alpenrock-Fans im proppenvollen, 1300 Quadratmeter großen Zelt die Nacht zum Tag und feierten die „Trenkwalder“ bis in die frühen Morgenstunden gehörig ab.

Die vier Jungs hielten ihre Fangemeinde mit einem fast fünfstündigen Musikmarathon in Atem und nutzten Tausende klatschende Hände kurzerhand als Rhythmus-Instrument. Unter dem Rüschengirlandenhimmel des mit Blumen und Lichterketten schmuck dekorierten Festzeltes gingen die Nachtschwärmer auf Tuchfühlung mit dem Vollblutmusiker-Quartett aus dem beschaulichen Mieminger Plateau. Die Fans ließen ihrem Temperament und ihrer Lebensfreude zu den Klängen der Ohrwürmer freien Lauf, funktionierten die Sitzbänke kurzerhand zur Tanzfläche um und jubelten ihren Idolen laut zu. Auch das Thekenpersonal konnte dem Charme und dem Sound der „Trenkwalder“ nicht widerstehen und schunkelte im Takt.

Kein Wunder, denn die Jungs um den Frontmann und musikalischen Leiter Hubert Trenkwalder heizten dem Publikum mit knackigem Alpenrock, gefühlvollen Balladen und Liebesliedern ein und trieben das Stimmungsbarometer auch mit musikalischen Liebeserklärungen an ihre Heimat Österreich in ungeahnte Höhen. So zogen die „Trenkwalder“ mit einem weißen Schwan den Kahn mit der schönen Fischerin, ließen einen Stern über Nidda erstrahlen, belogen sich 1000 Mal, spielten mit Gefühlen, stellten gegen Mitternacht fest, dass es ihnen gut geht, und wollten schließlich wissen, warum in der Hölle die Seele erfriert. Nidda-1.jpg

Nidda-2.jpgAn der meterlangen Ausschanktheke, an der im Festzelt integrierten Licher-Theke, an der Weißbier-Station sowie im Biergarten im Eingangsbereich des Blum-Zeltes gab es reichlich Gelegenheit, den beim Tanzen und Feiern ins Ungleichgewicht geratenen Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen. Bürgerhaus-Wirt Uwe Hofmann und sein Team sorgten für leckere Speisen.

Auch Bürgermeister Hans-Peter Seum war begeistert. „Mit seinem neuen Konzept hat Festwirt Martin Blum einen äußerst positiven Trend für den Markt gesetzt. Ganz Nidda scheint hier im Festzelt zu sein - ganz Nidda ist rundum zufrieden und begeistert“, zog der Rathauschef weit nach Mitternacht ein durchweg positives Fazit. Wie Blum mitteilte, kommt von jeder verkauften Eintrittskarte jeweils ein Euro der Erneuerung der Orgel in der evangelischen Stadtkirche zu Gute.

Heute beginnt der Herbstmarkt um 11.30 Uhr mit dem Frühschoppen im Festzelt mit der bayerischen Oberkrainer-Formation „Grenzland-Power“ und dem Bieranstich durch Bürgermeister Hans-Peter Seum. Bereits um 10 Uhr öffnen der Krammarkt und der Vergnügungspark ihre Pforten. Für den Ausklang sorgt DJ Swagi mit Partyklassikern.

"Hubsi" Trenkwalder - der Alpenrocker aus dem Waldstraßenviertel

Quelle: http://nachrichten.lvz-online.de, 30.08.11

LVZ-oneline-2011.jpg Die Band um Frontmann Hubert Trenkwalder (vorn).
Man möchte es kaum glauben, das Wort Sensation liegt förmlich auf der Hand: „Leipzig ist meine Wahlheimat", gesteht Hubert „Hubsi" Trenkwalder. Wie, was? Dieser Mann, Tiroler durch und durch, führender Kopf der Alpenrocker-Band Trenkwalder, ist im Herzen ein Leipziger?

Die Liebe war’s, die den 40-jährigen Ösi ins flache Ossiland verschlug. „Meine Freundin arbeitet hier beim Fernsehen, wir haben seit vier Jahren eine gemeinsame Wohnung im Waldstraßenviertel", gab „Hubsi" ein paar Detail preis. „Ich liebe diese junge Stadt. Hier ist es schön, hier ist es ruhig, und das Auto ist mir auch noch nie geklaut worden. Allerdings bin ich nur einen Monat im Jahr in Leipzig, denn wir sind 200 Tage des Jahres auf Tournee."

Seit 20 Jahren bringen die Tiroler Musikanten jedes Volksfestzelt, jede Après-Ski-Hütte, jeden Bauernmarkt zum Kochen. Seit neun Jahren machen sie alljährlich einen ganzen Monat lang Polka im Hofbräuhaus in Las Vegas, seit vier Jahren rocken sie auch das Oktoberfest in Vietnam.

Da der Bandchef außerhalb der Bühne aber Jeans und Shirt trägt statt Lederhose und kariertem Hemd, wird er auf der Straße kaum erkannt. Mit einer Ausnahme: "Auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt sind wir am Südtiroler Stand gewesen, dort hat mich der Speckverkäufer erkannt." Dafür kann er auf Nachfrage ein bisschen sächseln, so in Richtung „nö" und „mei Gudsder", „das findet meine Familie irrsinnig komisch."

LVZ-oneline-2011.jpg Wenn Trenkwalder Zeit hat, verbringt er sie gern in der Salumeria da Daniele in der Beethovenstraße. „Dort gibt’s die beste Pizza der Stadt. Da könnte ich den ganzen Tag sitzen und über Musik, Essen, die Jagd und über Frauen reden. Der Wirt hat genau meinen Schmäh."

Die meisten deutschen Fans hat die Band in Hessen. Gern würden die Trenkwalder auch öfter in Sachsen spielen, allerdings ist hier die Festzeltkultur nicht so stark ausgeprägt. Ein Liveauftritt steht auf jeden Fall demnächst an, am 22. Oktober zum 25-jährigen Jubiläum der Hohburger Musikanten (Region Wurzen).
 

www.giessener-allgemeine.de  v. 18.07.2011

»Trenkwalder« in Freienseen

Brillant war das Konzert der »Trenkwalder« am Samstagabend in Freienseen. Mitreißende Lieder und Alpenrock für Jung und Alt gab es bis weit nach Mitternacht. »Die Steifen Froschschenkel« von Freienseen hatten die beliebte Volksmusik- und Alpenrockkapelle aus Tirol eingeladen.

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Die »Trenkwalder« - vier Vollblutmusiker um Bandleader Hubert Trenkwalder, präsentierten aktuelle Hits wie »Halli, hallo, die Räuber« und »Wenn der Nordwind weht« bis hin zu Partyrock-Klassikern von »AC/DC«  oder auch das Lied »Viva Colonia«. Bei »Die Gläser hoch«, »Zicke Zacke« oder »Ein Prosit der Gemütlichkeit« war die Stimmung am Kochen. Die Band spielte sich mit »Zillertal, du bist genial« - dazu gab es passende Lichteffekte - in die Herzen der Zuschauer. Mit Liedern wie »Komm setz di her« und »Komm heute Nacht auf a Busserl zu mir« animierten die »Trenkwalder« die Gäste zum Mitmachen und Mitschunkeln.

Die Musiker spielten verschiedene Instrumente, unter anderem auch Kontrabass und Alphorn. Nicht fehlen durfte auch der Kulthit »So ein schöner Tag« (das Fliegerlied), bei dem es die Besucher von den Bänken riss. Die Fans, teilweise waren sie gar aus Amsterdam angereist, forderten eine Zugabe - und die wurde ihnen gewährt. Das Publikum eröffnete kurzerhand vor der Bühne eine Tanzfläche. Die »Trenkwalder« zeigten sich stolz auf das Freienseener Publikum, nur mit dem Namen der Veranstalter, den »Steifen Froschschenkel«, hatten sie einige Wortfindungsstörungen. (sf/Foto: sf)
Quelle: Paul Hendriksen, 23.12.10
Die Trenkwalder in Holland -Hardenberg-

Nach viele Auftritte in die Alpenländern, Las Vegas und sogar in Vietnam war es endlicht soweit: Die Trenkwalder kommen nach Holland! Das war eine gute Nachricht für die Holländischen Fans!  Oktoberfest_hardenberg_2010_046.jpgOktoberfest-hardenberg_2010_ 052-kl.jpg

Die Organisation des Oktoberfests in Hardenberg hatte einen Auftritt von die Trenkwalder gesehen in Österreich und gleich wüssten sie; Diese Superband müssen wir nach Holland holen!

Und am 23.10.10 war er so weit. Die Begrüßung mit Hubsi, Philippe, Christian und Demibata war herzlich. Die Michelle hat schöne holländische Geschenke mitgebracht für die Jungs. Am Mittag hatten die Trenkis sogar “Pannekoeken” gegessen.

Um 21.00 Uhr wahren noch nicht so viele Leute in die Festzelt, aber wenn die Trenkis ihre Hits auf die Bühne brachten, kamen immer mehr Leute in die Zelt herein. Oktoberfest_hardenberg_2010_006.jpgUnd sie  haben gefeiert, bis auf die Tische! Hubsi, Philippe, Demibata und Christian machten einen Bombenstimmung bis nach Mitternacht. Diese Leute vergessen die Trenkwalder nie mehr. Die Premiere in die Niederlande war super!

Leider fing die Heimreise nicht so gut an; die Tourbus müsste aus den dreck ausgezogen werden von einen Traktor. Das war der einigste Minus dieser Abend.

Und in 2011 wieder? Die Organisation hat deutlich “Ja sicher” gesagt.

Herzliche Grüße aus Holland!

Fam. Paul Hendriksen

Fam. Jos Huybers

Quelle: HNA.de vom 01.08..10
Open-Air-Konzert in Löhlbach – Stimmung wie beim Oktoberfest
600 feiern mit Trenkwaldern und Jungen Zillertalern

Löhlbach. 600 Besucher feierten am Samstagabend ausgelassen mit den österreichischen Bands "Trenkwalder" und "Die Jungen Zillertaler" unter freiem Himmel eine Party auf dem Festgelände neben dem Löhlbacher Sportplatz.

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Die "Trenkwalder".

„Hey, das geht ab, wir feiern die ganze Nacht“ – der von den Trenkwaldern interpretierte deutsche Partyhit von „Manny Marc“ hätte auch das Motto der Veranstaltung sein können, denn manche Gäste gingen tatsächlich erst in der Morgendämmerung nach Hause, ganz begeistert von dem Konzert.

Den Auftakt machten die "Trenkwalder" – vier Vollblutmusiker um Bandleader Hubert Trenkwalder. Sie präsentierten in ihrem fast dreistündigen Programm eine Mischung ihrer aktuellen Hits, wie „Halli, hallo, die Räuber“ und „Wenn der Nordwind weht“ bis hin zu Partyrock-Klassikern von „AC/DC“ oder „Viva Colonia“.

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Bei „Die Gläser hoch“, „Zicke Zacke“ oder „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ herrschte schon früh am Abend Stimmung wie auf dem Münchner Oktoberfest, und viele Besucher sangen und tanzten bereits auf den Bänken und Tischen mit.

"Die Jungen Zillertaler" begannen mit „Zillertal, Du bist genial“, dazu sprühten zwei hohe Feuerwerksfontänen links und rechts von der Bühne.

Im ersten Block ihres Programms spielten sie ihre Hits aus dem Zillertal, wie „Komm’ setz die her“ und „Komm’ heute Nacht auf a Busserl zu mir“, bei denen sie die Gäste zum Mitmachen und Mitschunkeln animierten.

Die Drei musizierten auf vielen verschiedenen Instrumenten, unter anderem auch mit Geige und Saxophon. Um ihre Musik herum präsentierten sie auch einige Comedyeinlagen.

Nicht fehlen durften auch ihre Kulthits „Drob’n auf’m Berg“ (das Zwergenlied) und „So ein schöner Tag“ (das Fliegerlied), bei denen die Besucher mitmachten,

Beide Bands präsentierten sich publikumsnah und gaben vor und nach ihren Auftritten unzählige Autogramme, teilweise sogar auf Unterarme oder Sweatshirts der Fans. Und auch der Veranstalter, der TSV Löhlbach, war mit dem Abend voll zufrieden. (au)

100 Jahre Gasthof Neuwirt Untermieming

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Internationaler ORF- Live- Radio Tirol Frühschoppen mit Moderator Alexander Weber vom 25. Juli 2010, anlässlich 100 Jahre Gasthof Neuwirt in Untermieming. Musikalische Gäste waren die Musikkapelle Mieming, die Trenkwalder sowie die Jungen Zillertaler (JUZI´s). Dieser typische Tiroler Gasthof, von der Familie seit vier Generationen geführt, feiert sein hundertjähriges Bestehen. Das Hotel Neuwirt Gasthof verfügt über ein großes Speisezimmer, eine kleine, gemütliche Bar und Sonnenliegen auf der Terrasse. Der Gasthof Neuwirt in Untermieming ist der ideale Ausgangspunkt für Bergwanderungen oder für einen Spaziergang auf dem Mieminger Sonnenplateau.

Quelle: Bezirks Blätter Telfs vom 21.07.10
Dorffest Wildermieming

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Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 2.12.09
"Einfach Spaß"
Volksmusikpop mit den "Trenkwaldern"
 

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dam Clenze. Die Vorbereitun­gen sind in- der heißen Phase. Am Sonnabend, dem 12. De­zember, öffnen sich dann die Türen des ehemaligen Clenzer Schützenhauses. Zum einzigen Mal in diesem Jahr: Ab 20.30 Uhr spielt die international be­kannte Band „Trenkwalder" (Foto unten) aus Tirol, wenn der Ski-Club Güneitz und der kürz­lich gegründete Fan-Club „Wendland Trenkis" ihre zweite große „Apres-Ski-Party" veran­stalten. Rund vier Stunden soll der Saal beim Konzert brodeln - so wie im Vorjahr, als die Veran­staltung restlos ausverkauft war. Mit ihrer poporientierte Volks- musik begeistert die vierköpfige Band um Hubert Trenkwalder ihre Fans. Der Sänger bringt es auf den Punkt: „Wir wollen Volksmusik machen, die sich von der üblichen volkstümli­chen Musik abgrenzt, authen­tisch ist, modern klingt und den­noch traditionelle Elemente ent­hält und- einfach Spaß macht". Die Organisatoren haben sich einige Überraschungen ausge­dacht. Ein Rahmenprogramm beginnt gegen 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Nach den „Trenk­waldern" geht die Party mit Hits vom Plattenteller weiter. Tickets im Vorverkauf gibt es auch im EJZ-Ticket-Center in Lüchow.

 

Quelle: Gießener Allgemeine vom 20.5.2009

75 Jahre FFW Sellnrod

 

"Trenkwalder": Stimmung mit Pop und "Walzerle"

Mücke-Sellnrod(AZ). Das Festzelt in Sellnrod glich am Samstagabend einem Mekka für Alpenrock-Fans. Die "Trenkwalder" begeisterten ihr Publikum mit poppigem Alpensound. Die Gruppe nahm Jung und Alt mit auf eine musikalische Reise.

Die Band lässt sich nicht kategorisch in eine Stilrichtung einordnen, sie hat für alle Musikfans etwas im Gepäck. Mit sanften und gefühlvollen Polkas schaffen es die "Trenkwalder" immer wieder, dass Fremde zu Freunden werden. Aber auch die schönen "Walzerle" hatten es in sich, immer war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Die Zeltgäste schunkelten, sangen und tanzten mit.

Die "strammen Buam" zogen mit ihrer Live-Musik die Besucher in ihren Bann: Die Jungs lieferten eine heiße Vorstellung in Sellnrod. Frontmann und Sänger Hubert Trenkwalder (Akkordeon), Gitarrist Philipp Haringer, Bassist Hanspeter Wille und am Schlagzeug Christian Bernet gaben bei ihrem fast vierstündigen Konzert eine Probe ihres außergewöhnlichen musikalischen Könnens.

Für was ihr "Trenkwalder"-Sound steht, bringt Bandmitglied Hubert auf den Punkt: "Wir wollen Volksmusik machen, die sich von der üblichen volkstümlichen Musik abgrenzt, die modern klingt und dennoch traditionelle Elemente enthält und uns ganz einfach Spaß macht". Das ist am Samstagabend in Sellnrod voll gelungen. Die Feuerwehr hatte zum 75-jährigen Bestehen die Alpenrock-Gruppe zum Konzert geladen.

Bilder vom Konzert: weiter........

 

Trenkwalder "bergsommer|festival",

30. Juli - 2. August 2009

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